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Über mich

Cem FertigAutor desBuches Plötzlich Türke

Cem Fertig

Geburtstag: 03.10.1971
Geburtsort:  Deutschland

 

Wen´s interessiert:

 

Ich bin ein Träumer mit Realitätshaftung.

Ich koche und genieße gern.

Ich liebe es kreativ zu sein.

Ich power mich gerne aus.

 

Für mich gibt es kaum etwas schöneres, als die verschiedenen Facetten die mich letztendlich definieren, zu Papier zu bringen.

Ob autobiografisch oder in wilder Fiktion.

 

Ich bin ein Familienmensch.

Ein Multikulti, da ich der Meinung bin, dass jede Kultur etwas ganz besonderes und faszinierendes hat.

Ich bin nicht religiös, aber gläubig.

Das ist ein großer Unterschied, wie ich finde.

 

Ich wollte schon als kleiner Junge Schauspieler werden, oder Sänger oder beides.

Auf Grund meiner Kräfte zerrenden Vergangenheit konnte ich leider nicht so viel in diesen Wunsch hinein investieren wie ich es gerne getan hätte.

Aber ich bin noch jung und voller Elan und nun Autor, mit dem Anspruch noch viel im Leben erreich zu wollen.

 

 

Meine Ziele als Autor:

 

Möglichst viele Menschen mit meinen Worten zu berühren.

Nicht zu belehren aber zu erklären.

Aufrütteln und erschüttern aber auch amüsieren und entspannen.

 

 

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Warum ich mache, was ich mache....

Ich habe 17 Jahre gekämpft, um einen Fehler beheben zu lassen.

Einen Fehler, der mich meine Identität gekostet hat.

 

Ich war der fleischgewordenen Ausnahmezustand.

Ich war der unangenehme "Fall".

Ich war der, über den man nicht gerne spricht. 

Der, den man trotz guter Qualifikation auf Grund der oft nur auf drei bis sechs Monate befristeten Aufenthaltsgenehmigung nicht einstellen wollte.

Der, der seine Träume nicht leben durfte.

 

Warum sollte ich diese, mit Vorurteilen gespickte Reise, für mich behalten ?

 

Warum soll ich nicht all denen, die sich vielleicht in einer ähnlichen Situation befinden, meine Geschichte erzählen ?

 

Weiß eigentlich der, der nie selbst damit zu tun hatte, was es heißt sich neu definieren zu müssen?

 

Sicher nicht und das ist auch nicht schlimm, ich erkläre es gern.

 

All die Debatten über Integration,....

All die Menschen, die meinen solch ein Schicksal nachvollziehen zu können,....

All die Jahre die verloren sind,....

 

Dieser Zustand, der in den Ämtern herrschte, war keiner der zur Völkerverständigung beitragen konnte.

Hier musste einfach etwas passieren.

Der Mensch muss wieder in den Vordergrund rücken.